Bürgermeisterin lud im Dezember zur Heimatfest-Nachbetrachtung ins Schwelmer-Rathaus ein

[Schwelm]  150 000 Bürger/innen besuchten die  beliebte Innenstadtkirmes 2018 /
                   
Auch im kommenden Jahr „Familientag“ am Heimatfest-Dienstag

Trafen sich zur Heimatfestnachlese im Schwelmer Rathaus: Bürgermeisterin Gabriele Grollmann, Schausteller-Sprecher Dirk Wagner, Christian Rüth (Leiter) und Annika Appelkamp-Decker vom Fachbereich Bürgerservice, Peter Lobeck, Wolfgang Kolb und Frank Gronemann vom Bezirksdienst der Kreispolizeibehörde, Michael Karisch, Leiter der Polizeiwache Ennepetal, Schwelms Feuerwehr-Chef Matthias Jansen und Dominik Wiesner und Dustin Hußels vom Deutschen Roten Kreuz / Schwelm. Foto: Stadtverwaltung Schwelm / Heike Rudolph


Rund 150 000 Gäste haben in 2018 zum Schwelmer Heimatfest die beliebte Innenstadtkirmes besucht. Und den Heimatfestzug der 13 Nachbarschaften säumten sage und schreibe rund 70.000 Besucher/innen: Diese sehr schöne Bilanz konnten Bürgermeisterin Gabriele Grollmann und weitere Aktive rund um das Heimatfest jetzt im Rahmen der traditionellen Heimfestnachlese ziehen.

„Es hat sich bewährt, dass wir uns mit etwas Abstand zum Heimatfest in dieser Runde zusammenfinden und uns fragen: Ist alles gut gelaufen oder müssen wir etwas verändern?“: Mit diesen Worten eröffnete Gabriele Grollmann im Schwelmer Rathaus die jährliche Nachbetrachtung zum Heimatfest, zu der sie Vertreter/innen von Stadtverwaltung, Schaustellern, Polizei und Feuerwehr eingeladen hatte. Die DACHO war wegen anderer Termine leider verhindert.

Schaustellersprecher Dirk Wagner zog ein positives Resümee der Schwelmer Kirmes 2018, die mit 164 Schaustellern die größte seit ihrem Bestehen war. Erstmals hatten die Schausteller auch in Schwelm am Kirmesdienstag einen Familientag mit schönen Angeboten ausgerichtet, der auch gut angenommen wurde und der eine Fortsetzung finden wird: „Wir werden auch im kommenden Jahr den Kirmesdienstag wieder zum Familientag machen und entwickeln unsere Angebote noch weiter“, versprach Dirk Wagner.
Die Arbeit des Generalplaners für die Zentralisierung der Verwaltung schreitet zügig voran. Bekanntlich wird mit einem Baubeginn im Jahr 2020 gerechnet, so dass das Heimatfest 2019 noch im gewohnten Rahmen stattfinden wird. Christian Rüth, Leiter des Fachbereichs Bürgerservice: „Wir werden bis Jahresende schon die meisten Verträge mit den Schaustellern unterzeichnen“.

Das Sicherheitskonzept der Stadt zum Heimatfest hat sich nach den Worten von Annika Appelkamp-Decker (Fachbereich Bürgerservice) bewährt und wird aktuell fortgeschrieben. Die Stadtverwaltung lobte den Sicherheitsdienst, der hervorragende Arbeit geleistet habe. Das Feuerwerk sei bei den Kirmesbesucher/innen gut angekommen; nicht wenige Bürger/innen seien extra abends für den beeindruckenden Lichterzauber noch einmal in die Innenstadt gekommen.
Polizei, Feuerwehr und Deutsches Rotes Kreuz versicherten einhellig, dass es sich in 2018, von Kleinigkeiten abgesehen, um „ein ruhiges Heimatfest“ gehandelt habe. Auffällig hoch war allein die Zahl der Behandlung von Heimatfestbesucher/innen wegen Wespenstichen: Allein 45 Mal legte hier das DRK lindernd Hand an.

Die Stadt hatte zum Heimatfest wieder zusätzliche Behinderten-Parkplätze ausgewiesen und auch ein Auge darauf gehabt, dass diese nicht unberechtigt beparkt wurden.
„Als besonders gelungen“, lobte die Bürgermeisterin das Senioren-Café in der Eventhalle mit rund 340 älteren Schwelmer Bürgerinnen und Bürgern. „Das von der DACHO gestaltete Programm kam sehr gut an, die Sozialpflegerinnen und Sozialpfleger haben die Bedienung der Gäste mit Kaffee und Kuchen übernommen“, resümierte Andreas Koch, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege.

Insgesamt bewies auch dieses Gespräch wieder, dass sich die jahrelange gute Zusammenarbeit aller Beteiligten am Schwelmer Heimatfest auszahlt, denn die kurzen Informationswege sorgen für ein hervorragendes Miteinander.

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