Gevelsberger Sportplätze gesperrt – Abendläufe finden statt

[Gevelsberg] Aufgrund der aktuellen Wetterlage bleiben die Sportplätze im Stadion Stefansbachtal, das Waldstadion Silschede und der Sportplatz Hundeicken voraussichtlich bis einschließlich Donnerstag, den 24.01. gesperrt. Eine Entscheidung, ob die Plätze für das kommende Wochenende wieder geöffnet werden können, wird am Freitag nach erneuter Besichtung der Plätze und unter Berücksichtigung der Wetterprognose getroffen.

Die Fußballplätze dürfen vor der Freigabe nicht betreten werden, da sonst der vorhandene Schnee festgetreten wird und an diesen Stellen durch den Frost zu Eiskrusten gefriert. Dadurch verzögern sich das Abtauen des Schnees sowie der Eisflächen und somit auch die Freigabe der Fußballplätze.

Die Abendläufe am Dienstag (22.01.2019) und am Donnerstag (24.01.2019) sollen wie gewohnt von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr unter Flutlicht auf der Kunststofflaufbahn im Stadion Stefansbachtal stattfinden. Sollte sich jedoch Eisglätte auf der Laufbahn bilden, muss der Abendlauf aus Sicherheitsgründen ggf. noch kurzfristig abgesagt werden, da auf den Laufbahnen kein Streusalz eingesetzt werden kann.

Aktuelle Informationen, wann die Fußballplätze und die Laufbahn wieder zur Verfügung stehen, werden auf www.gevelsberg.de veröffentlicht und über die örtlichen Medien bekannt gegeben.

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Grußwort der Schwelmer Bürgermeisterin zum Jahreswechsel

Liebe Schwelmerinnen und Schwelmer,

ich möchte Ihnen allen herzlich dafür danken, dass Sie sich auch in diesem Jahr auf vielen Ebenen für unsere Stadt und die Menschen, die hier leben, eingesetzt und damit unsere Bürgergemeinschaft weiter gestärkt haben – z.B. im Verein, im Ehrenamt, durch private Initiativen oder durch Spenden für wichtige Zwecke.

Sie tragen dadurch seit vielen Jahren mit dazu bei, dass wir uns als Stärkungspaktkommune I aus dem Schuldental herausarbeiten und weiter stabilisieren können. Unsere florierende Wirtschaft hilft dabei ebenso wie nachhaltiges Sparen im Rathaus.

Bürgerschaft, Verwaltung und Politik haben es zusammen auf diese Weise geschafft, zum vierten Mal in Folge einen ausgeglichenen Haushalt mit schwarzen Zahlen vorweisen zu können, was lange Zeit nicht selbstverständlich war. Dabei gibt es keine weiteren Leistungseinschränkungen für Sie, liebe Bürger/innen. „Danke“ sage ich auch unseren Aufsichtsbehörden, die uns immer mit gutem Rat zur Seite stehen.

Sparen kann aber nicht heißen, dass das Leben in unserer Stadt zum Stillstand kommt, denn dann treiben wir zurück. So haben wir mit eigenen Mitteln, Zuschüssen und Vereinshilfe unsere Sportanlage An der Rennbahn sanieren können. Das war der richtige Schritt, denn die Anlage wird gut angenommen – hier schlägt das Herz des Schwelmer Sports. In 2019 werden wir noch den Umkleidebereich sanieren.

Zur Konsolidierung unserer Finanzen als Stärkungspaktkommune gehört der Bau des neuen Rathauses auf dem Grund der ehemaligen Brauerei und des Kulturhauses an der Römerstraße (Kostenobergrenze gemäß Ratsbeschluss für beide Gebäude zusammen mit Tiefgarage: 30 Millionen Euro), denn zu Beginn der Planung vor zehn Jahren stand bereits fest, dass die maroden Verwaltungsgebäude uns dauerhaft mehr kosten würden, als der Zusammenschluss in einem Neubau. Die Arbeit des Generalplaners schreitet zügig voran. Außerdem entwickeln wir das Kesselhaus, in dem Sie, liebe Bürger/innen, sich eine Gastronomie wünschen. Das Patrizierhaus wurde von der Sparkasse erworben und wird für Sparkassenbelange hergerichtet.

Im kommenden Frühjahr werden wir das Dach, die Fassade und die Fenster von Haus Martfeld sanieren und einen Aufzug in das Gebäude einbauen. Damit erleichtern wir den Gästen den Besuch unserer einzigartigen Kulturstätte.

Sie als Bürger/innen haben in der erweiterten Bäderkommission Ihre Vorstellung von Schwelms Bäderzukunft erarbeitet. Daran werden wir in 2019 weiter arbeiten, damit alle Schwimmbegeisterten eine Perspektive haben.

Neu aufgestellt haben wir die GSWS: Sie heißt jetzt „Stadtmarketing Schwelm“. Sie richtet, wie bisher, die Trödelmärkte und andere wichtige Veranstaltungen aus. 2019 wird sie auch die Frühjahrsmesse „Schwelmer Frühling“ im und am Ibach-Haus organisieren. Die von uns allen forcierte Wirtschaftsförderung wird ab Januar 2019 im Rathaus wahrgenommen. Außerdem haben wir die Stelle der Gleichstellungsbeauftragten wiederbesetzt und den Reformprozess in unserer Verwaltung weiter vorangetrieben.

So haben wir z.B. gemeinsam mit Nachbarstädten eine Vereinbarung zur Umsetzung des Datenmanagement-Systems unterzeichnet, um in einigen Jahren nur noch digital im Rathaus unterwegs zu sein. Das vereinfacht und vereinheitlicht die Behördenarbeit und drückt einmal mehr unser Verständnis von Bürgernähe und Dienstleistung aus. Aber auch Digitalisierung braucht Köpfe, denn Serviceleistungen wie Trauungen, das Ausstellen von Personalausweisen und das Bearbeiten von Bauanträgen übernimmt auch in Zukunft nicht der Computer.

Schon im vergangenen Jahr haben unsere Stadtverwaltung und die Schwelmer Schulen in hervorragender Zusammenarbeit das Landesprogramm „Gute Schule 2020“ umgesetzt. Auch in diesem Jahr, das im Zeichen der Digitalisierung steht, sind wir hier sehr gut unterwegs gewesen.

Nicht unerwähnt möchte ich lassen, dass wir uns sehr glücklich schätzen, an der Blücherstraße einen barrierearmen und behindertengerechten Spielplatz zu bauen, wie es ihn noch nicht in vielen Gemeinden geben dürfte.

Wir arbeiten konsequent und mit Leidenschaft daran, dass Schwelm fahrradmäßig an die Nordbahntrasse angebunden wird.

Dass Schwelm als Lebensort sehr geschätzt wird, erkennen wir auch am Erfolg des Wohngebietes Winterberg und an der sehr guten Entwicklung des Wohngebietes am ehemaligen Bahnhof Loh.

Sehr froh bin ich über den Start des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (ISEK), mit dem wir unsere Stadt als Einzelhandels-, Wohn- und Lebensstandort zukunftssicher gestalten wollen. Dabei kommt es in hohem Maße auf Sie und Ihre Ideen und Vorschläge an. Bitte teilen Sie uns online, per Postkarte oder im direkten Gespräch im Infopunkt in der Sparkasse mit, was Ihrer Meinung nach getan werden muss, damit unsere Innenstadt auch in Zukunft ein schöner und lebendiger Ort bleibt, an dem wir gerne wohnen, arbeiten, einkaufen, Essen gehen, Sport treiben oder uns mit Freunden treffen möchten!

So haben wir alle gemeinsam in Schwelm und für Schwelm etwas bewegt, was unsere Stadt innerhalb der Region auf Dauer nachhaltig voran bringt.

Ich danke Ihnen für Ihr großes Engagement und Ihre vielfältige Unterstützung und wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes Neues Jahr!

Bleiben Sie gesund!

Ihre

Gabriele Grollmann, Bürgermeisterin

Grußwort der Ennepetaler Bürgermeisterin zum Jahreswechsel

Liebe Ennepetalerinnen und Ennepetaler,

Weihnachten übt eine ganz besondere und eigene Faszination aus, der sich kaum jemand entziehen kann und will. Weihnachten ist ein Fest des Friedens; ein Fest, das viele Kindheitserinnerungen weckt; ein Fest, das eine Botschaft bereithält und dazu einlädt, sich auf das Wesentliche im Leben zu besinnen.
Ein ereignisreiches und nicht immer einfaches Jahr liegt nun bald hinter uns. Das Jahr 2019, mit seinen neuen Aufgaben und Herausforderungen, steht schon vor der Tür. Dies zeigt aber auch, dass der Jahreswechsel weder Anfang und noch Ende ist, sondern nur ein weiterer Schritt in die Zukunft.
Die Weihnachtszeit ist auch eine willkommene Gelegenheit, Danke zu sagen. Die Erfolge unserer Stadt beruhen auf den Stärken derjenigen, die hier leben und wirken. Auf der Tatkraft, Kreativität und Aktivität aller, die in unserer Stadt ein Unternehmen führen, gewissenhaft ihrer Arbeit nachgehen oder sich in Organisationen und Vereinen engagieren. Den Frauen und Männern der Freiwilligen Feuerwehr, die sofort da sind, wenn es irgendwo brennt und den Mitarbeitern der anderen Hilfsorganisationen, die ihre Freizeit für das Gemeinwohl opfern. Aber auch den vielen Bürgerinnen und Bürgern, die Hilfe und Unterstützung im Stillen leisten, wo immer sie gebraucht wird. Sie alle tun etwas für ihre Mitmenschen und für unsere Stadt und Ihnen allen möchte ich an dieser Stelle herzlich danken!
Ein afrikanisches Sprichwort sagt: „Wenn du schnell gehen willst, geh allein. Wenn du weit gehen willst, geh zusammen mit anderen.“
In diesem Sinne freue ich mich auf unseren gemeinsamen Weg im nächsten Jahr und wünsche Ihnen ein friedvolles und gesegnetes Weihnachtsfest sowie ein neues Jahr voller Gesundheit, Erfolg und Zuversicht!

Ihre Bürgermeisterin

 

 

 

Imke Heymann

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Grußwort des Gevelsberger Bürgermeisters zum Jahreswechsel 2018/2019

                                                                        

 

 

Liebe Gevelsbergerinnen und Gevelsberger,

ein äußerst ereignisreiches und spannendes Jahr 2018 liegt hinter uns, Weihnachten, Silvester und das neue Jahr stehen bereits unmittelbar vor der Tür. Die schon bald „zwischen den Jahren“ einkehrende Ruhe nehme ich zum Anlass, über Vergangenes wie Zukünftiges nachzudenken.

Deutschland gemeinsam gestalten“ lautete das Motto, zu welchem wir gleich zu Beginn des Jahres Dr. Norbert Lammert, Präsident des Deutschen Bundestages a.D., hier in Gevelsberg begrüßen durften. Jamaika, GroKo, Grabenkämpfe – Die Bundesparteien haben nach der Bundestagswahl 2017 ein eher trauriges Bild der parlamentarischen Demokratie abgegeben. Menschliche Eitelkeiten und eine allzu ritualisierte Abgrenzungsrhetorik der Parteien standen vielfach über dem Gemeinwohl und haben das Vertrauen der Menschen in unser Gemeinwesen erheblich belastet. Dass es sich trotz alledem oder vielleicht auch gerade deshalb lohnt, tagtäglich für unsere Demokratie und Freiheit einzustehen, haben wir in Gevelsberg in 2018 eindrucksvoll bewiesen. Wir Gevelsbergerinnen und Gevelsberger dürfen dankbar zurückschauen auf ein sehr bewegtes und erfolgreiches Jahr 2018, in dem wir unsere Heimatstadt auf eindrucksvolle Art und Weise gestalten durften. Im Mai haben wir mit Hunderten Gästen aus unseren Partnerstädten Vendôme, Butera und Sprottau ein großes Fest am Ennepebogen anlässlich des 45-jährigen Partnerschaftsjubiläums mit Vendôme gefeiert und damit gemeinsam mit unseren europäischen Freunden ein deutliches Zeichen für Frieden und Freundschaft in Europa gesetzt. Auch unsere über die Stadtgrenzen hinaus beliebte Mittelstraße feierte 2018 ihr bereits 10-jähriges Jubiläum. Während wir diese Jubiläen gebührend feiern konnten, haben wir jedoch nicht aufgehört, unseren Ruf als zukunftsgerichtete und fortschrittliche City auszubauen. Gemeinsam mit Ihnen, liebe Bürgerinnen und Bürger, haben wir in diesem Jahr intensiv an unserem neuen Innenstadtkonzept „Gevelsberg 2030“ gearbeitet und konnten das Ergebnis Anfang Dezember stolz der Öffentlichkeit präsentieren. Selten zuvor hat es in Gevelsberg einen so breit angelegten Bürgerbeteiligungsprozess gegeben; in sage und schreibe acht Expertenworkshops und Bürgerversammlungen seit Juni 2017 haben die Bürgerinnen und Bürger selbst festgelegt, was sie wollen. Dazu zählen vor allem ein neu belebtes Rupprecht-Gebäude und ein Verkehrskonzept, in dem Fußgänger- und Fahrradfreundlichkeit groß geschrieben werden und sinnlose Umfahrungen der Innenstadt künftig entfallen.

Partizipation wird in Gevelsberg gelebt, egal ob bei der Erarbeitung des Innenstadtkonzeptes, des Klimaschutzkonzeptes oder bei der Umgestaltung einzelner Punkte im Stadtgebiet wie dem Bolzplatz Langenrode oder dem Verbindungsweg in Berge/Knapp. Die Meinung der Gevelsbergerinnen und Gevelsberger und ihre Ideen für die Zukunft unserer Heimatstadt sind der Motor, der Gevelsberg antreibt und nach vorne bringt. Deswegen möchte ich hiermit vor allen Dingen Ihnen für Ihre Beteiligung, Ihre Kreativität und Ihre Ideen danken, denn nur durch Sie haben wir in Politik und Verwaltung die Möglichkeit, die Stadt zukunftsfähig und lebenswert zu gestalten.

In 2019 dürfen wir uns nun auf spannende neue Projekte freuen: Die Umgestaltung des Freibades steht unmittelbar bevor und auch dies wollen wir wieder mit Hilfe Ihrer Unterstützung entwickeln. Bereits im Januar findet hierzu schon wieder eine breit angelegte Bürgerbeteiligung statt, zu der Vereine, Bürger und Badbesucher allesamt eingeladen werden. Ihre Meinung zählt! Die Weichen für die Eröffnung und den Bau der 14. und 15. Kindertagesstätte sind gestellt, der Innenstadtumbau beginnt mit der Umgestaltung des Kauflandes und die Grundsteinlegung und damit der Bau der neuen Feuer- und Rettungswache am Nirgena steht alsbald bevor. Und auch im nächsten Jahr haben wir in Gevelsberg wieder allen Grund zu feiern: Vom 09. bis 12. Mai werden wir gemeinsam mit Freunden aus Butera, Vendôme und Sprottau das 15-jährige Jubiläum mit unserer italienischen Partnerstadt rund um das „Festa della mamma“ feiern und so gemeinsam mit unseren Gästen auf dem zeitgleich stattfindenden Boulevard auf der Mittelstraße ein Zeichen europäischer Freundschaft setzen.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

mit 2018 geht leider auch ein Jahr zu Ende, in welchem die Stadt Gevelsberg Abschied von treuen Wegbegleitern nehmen musste. Neben unserer Heimatfreundin Dr. Margret Korn, die es wie keine Zweite verstand die Geschichte unserer Stadt auf eindrucksvolle Art und Weise zu erzählen und dem Stadtchronisten Fritz Sauer, der über eine einmalige Sammlung verschiedenster Daten und Bilder verfügte, mussten wir auch unseren Stadtdirektor a.D. Volker Stein, der es schon in den 1980er Jahren verstand, Gevelsberg als moderne und innovative Stadt zu präsentieren, verabschieden. Und so denke ich bei diesen Abschieden auch an all diejenigen von Ihnen, die im Jahr 2018 Abschied von einem nahestehenden Menschen nehmen mussten und finde Trost in der Gemeinschaft unserer schönen Heimatstadt, in der Zusammenhalt und Gemeinschaft unzerrüttbar scheinen.

Liebe Gevelsbergerinnen und Gevelsberger,

ich wünsche es mir von Herzen und bin überzeugt davon, dass dies auch in 2019 so bleiben wird. Mit dieser guten Hoffnung und den freudigen Aussichten auf ein ereignisreiches Jahr 2019 in unserer Stadt wünsche ich Ihnen im Namen von Rat und Verwaltung, aber natürlich auch ganz persönlich, Gesundheit, Zufriedenheit, Erfolg und Gottes Segen sowie an den bevorstehenden Weihnachtstagen eine besinnliche und friedvolle Zeit.

Herzlichst

Ihr

Claus Jacobi

Bürgermeister

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Sonderfahrplan Weihnachten, Silvester und Neujahr

Sonderfahrplan Weihnachten, Silvester und Neujahr

Nachtexpresslinien in der Silvesternacht

 

Aufgrund der veränderten Nachfrage an Weihnachten, Silvester und Neujahr passt die Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr (VER) ihr Fahrplanangebot auch in diesem Jahr an und fährt nach Sonderfahrplan Es gelten die folgenden geänderten Betriebszeiten:

Heiligabend:
Samstagsfahrplan, Betriebsende zwischen 18:00 Uhr und 19:00 Uhr
1. und 2. Weihnachtstag:
Sonntagsfahrplan, Betriebsbeginn zwischen 10:00 Uhr und 11:00 Uhr
1. Weihnachtstag:
Sonntagsfahrplan, Betriebsende zwischen 21:00 Uhr und 22:00 Uhr
2. Weihnachtstag:
Betriebsende: planmäßiger Sonntagsfahrplan
Silvester:
Samstagsfahrplan, Betriebsende zwischen 20:00 Uhr und 22:00 Uhr
Neujahrsmorgen:
Sonntagsfahrplan, Betriebsbeginn zwischen 10:00 Uhr und 11:00 Uhr

 

Nachtexpresslinien in der Silvesternacht:

NachtExpress ca. 1:00 Uhr bis 5:00 Uhr
In der Silvesternacht (Jahreswechsel 2018/2019) verkehren wieder unsere NachtExpressLinien in den Städten des Ennepe-Ruhr-Kreises. Im Zeitraum zwischen ca. 1:30 Uhr und 5:00 Uhr sorgen 4 Buslinien für eine sichere und entspannte Heimfahrt. Die Busse orientieren sich dabei weitgehend an den üblichen, bekannten Linienwegen. An den Knotenpunkten „Ennepetal Bus-Bf.“ (NE27 u. NE47), „Sprockhövel-Haßlinghausen“ (NE4 u. NE27) und „Hattingen Mitte“ (NE4) sind die Linien fahrplantechnisch miteinander verknüpft; in Gevelsberg, Schwelm, Wuppertal-Oberbarmen und Wetter bestehen Verbindungen zur S5/S8. In Herdecke und Hagen-Westerbauer sind die Linien mit dem Nachtnetz der Hagener Straßenbahn AG (NE3, NE19) verknüpft. In Wuppertal-Oberbarmen bestehen direkte Umsteigemöglichkeiten von und zur Schwebebahn.

 

Die genauen Fahrplanzeiten sind dem Sonderfahrplan „Weihnachten/Silvester 2018/2019“ zu entnehmen. Die Sonderfahrpläne liegen in den KundenCentern der VER in Ennepetal, Wuppermannshof7, und in Schwelm, Bahnhofplatz2, aus. Alle Informationen auch unter
www.ver-kehr.de

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Deine Idee für “Die neue Mitte” von Schwelm

 

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Vorstellung des Info-Points zum ISEK v.l. Michael Lindermann und Johannes Schulz (Sparkassenvorstände), Niklas Lippki (Leiter der städtischen Stadtplanung, FB Planen und Bauen), Jan Dießfeld (Planersocietät), Egbert Lethmate (städtische Stadtplanung, FB Planen und Bauen), Bürgermeisterin Gabriele Grollmann und Heinz Barduhn, engagierter Schwelmer Bürger Foto: (c) Linde Arndt

 

[LA] In der Öffentlichkeit und den Medien sind es meist die selben Leute, die was zu sagen haben wollen  oder ihre Meinung als herausragende Idee kundtuen. Viele andere halten sich lieber bedeckt im Hintergrund, in der Meinung, dass sie ja wohl nichts zu sagen haben.Das soll nun anders werden.

Es geht um “Die neue Mitte”, die in Schwelm zur Planung ansteht. Zur Zeit ust das Wort “Digitalisierung” in aller Munde und man weiß, was das für den Einzelnen, insbesondere aber auch für Innenstädte mit ihrem Einzelhandel bedeutet. Das Einkaufsverhalten der Menschen verändert sich ständig und viele Dinge, die bisher ohne Relevanz waren, gewinnen an Bedeutung. So steht auch die Stadt Schwelm vor großen Herausforderungen und möchte daher ein Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) erstellen. Hier geht es um zukunftsweisende und -fähige Leitlinien für die Innenstadt – “Die neue Mitte”, wie das Projekt liebevollbenannt ist. Es muß keine Lösung für den Augenblick sein, sondern planerisch für weitere Jahre ausgelegt sein. Eine verantwortungsvolle Aufgabe.

Und da diese Planung nicht nur für die Stadtverwaltung und einige Institutionen maßgebend ist, sondern alle Bürger der Stadt betrifft, soll ihnen auch Raum gegeben werden, sich aktiv hier zu beteiligen.

Hier einmal die wichtigsten Anliegen um die es geht:

  • Neubau des Rathauses auf der ehemaligen Brauerei-Brache
  • Errichtung des Kulturzentrums in welchem auch Volkshochschule, Staddtbücherei und Musikschule integriert werden wollen.
  • Innerstädtische Stellplatzversorgung
  • Planung des Heimatfestes unter Berücksichtigung erfforderlicher Änderungen
  • Einbindung des privaten Erneuerungsvorhabens „Schwelm-Center“
  • Gestaltung Bahnhof und Stellplätze im Bahnhofsumfeld

 

Im kommenden halben Jahr sind die Bürger gebeten, sich mit Vorschlägen und Ideen zur Schwelmer Innenstadtentwicklung zu beteiligen. Dabei sind folgende Möglichkeiten geboten.
Ob es online erfolgt, oder per Postkarte, die für diesen Zweck extra angefertigt wurde, oder ob Sie es direkt in einem persönlichen  Gespräch anbringen bleibt ihre Entscheidung. Die Postkarten liegen  in den Verwaltungsdienststellen bereit. Ein persönliches Gespräch ist jeweils beim dafür eingerichteten Info-Point in der Städtischen Sparkasse zu Schwelm möglich, wo bis zum 28. Februar 2019  jeweils dienstags und freitags von 10 bis 12 Uhr Mitarbeiter des städtischen Fachbereichs Planen und Bauen vorfinden werden, die sie über den Planungsprozess informieren werden und bei denen Sie auch Ihre persönlichen Ideen hinsichtlich der Innenstadtentwicklung vorstellen können.

Bürgermeisterin Gabriele Grollmann  geht von einer starken Beteiligung der Schwelmer Bürger aus. “Um unsere Stadt lebens- und liebenswerter zu gestalten brauchen wir unsere Bürger. Es ist daher wichtig, dass diese sich aktiv mit der Neugestaltung auseinandersetzen.” und weiter: “Da auch die Verwaltung nicht nur Dienstleister, sondern auch Bürger sind, die hier leben, wollen wir noch stärker ein Mittelpunkt sein. Bei der jetzt auf verschiedene Gebäude aufgeteilten Verwaltung gibt es Probleme, die sich mit dem neuen Rathaus in der Mitte positiv ändern könnten.

 

Mit dem ISEK möchte man gerne Mittel zur Städtebauförderung erhalten, mit welcher kurzfristige sowie langfristige Maßnahmen in der Innenstadt umgesetzt werden könnrn.
Der Auftrag zur Erarbeitung des ISEK wurde an die Planungsgruppe Stadtbüro und an die Planersocietät, beide aus Dortmund, vergeben.

Sicherlich muß bei einer so weitgreifenden Maßnahme mit Beeinträchtigungen gerechnet werden. Man ist aber zuversichtlich, dass diese hinnehmbar sind, wenn der Prozess auch von verständnisvollen Bürgern begleitet wird, die ein Interesse an einer positiven Entwicklung für die Zukunft haben.

 

Linde Arndt für NRW-Mosaik aus Schwelm

 

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Veranstaltungen

Keine Veranstaltung

3. Schwelmer Sparkassen-Musical Gala

Präsentation der 3. Schwelmer Musical Gala durch Jörg Hedtmann (links) und die beiden Sparkassenvorstände Michael Lindermann (Mitte) und Johannes Schulz (rechts)
Foto: Städtische Sparkasse zu Scshwelm

[Schwelm]  Bereits zum 3. Mal in Folge präsentiert der Schwelmer Drummer Jörg Hedtmann die Schwelmer Sparkassen-Musical Gala.
Sie findet am 2. Februar 2019 im Veranstaltungsraum der Städtischen Sparkasse zu Schwelm, Hauptstr. 63, statt.

Beginn ist 20:00 Uhr, Einlass ist ab 19:15 Uhr.

 

Besucher des Konzerts erleben hautnah beliebte Musical-Highlights, interpretiert von den Original Musical-Darstellern Marion Wilmer, Schauspielerin und Sängerin (u.a. bei „Phantom der Oper“, „Evita“ und „Cabaret“) sowie Nigel Casey, Schauspieler und Sänger (u.a. bei „Starlight-Express“, „Grease“, „Jesus Christ Superstar“ und „Chicago“). Begleitet werden sie von einer vierköpfigen Live-Band mit Kenny G. Stewart, Drums, („Tanz der Vampire“, „Cats“, „Jesus Christ Superstar), Ian Stewart, Bass,  („Starlight-Express“, „Evita“, „Aida“), Prof. Patricia Martin, Piano ( „Cats“, „Phantom der Oper“) und Jörg Hedtmann, Percussion.

 

Tickets zu 35,00 € im Kartenvorverkauf bei Kaffeerösterei Rabenschwarz, Kirchstraße, (Tel. 02336 874 7111) und der Städtischen Sparkasse zu Schwelm (Tel.: 02336 917-0). Benefizveranstaltung zugunsten des Ökumenischen Kinder- und Jugendhospizdienstes Emmaus in Gevelsberg.

Unterstützt wird das Konzert durch Städtische Sparkasse zu Schwelm, Rufes am Brunnen, Schwelmer Kunst + Musikschule.

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Eingeschränkte Öffnungszeiten

Am Dienstag den 18.12.2018, haben wir aus betrieblichen Gründen, eingeschränkte Öffnungszeiten.

Unser KundenCenter in Ennepetal öffnet an diesem Tag erst um 12:30 Uhr und unser KundenCenter in Schwelm um 13:00 Uhr.

Wir bitten um Verständnis und wünschen unseren Fahrgästen eine gute Fahrt.

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Ja ist denn heute schon Weihnachten?

Keine Veranstaltung

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VER Teamleiterin des KundenCenters Michaela Spano übergibt Giuseppe Bianco seine Geldbörse Foto: VER

Für Giuseppe Bianco ist jetzt schon Weihnachten. Das ist ungewöhnlich. Kennt man den Vorsitzenden des Behindertenbeirates doch als ausgesprochen pünktlichen und terminbewussten Menschen, der seinen Terminkalender kennt wie seine Westentasche. Doch gerade aus jener muss im Bus wohl die Geldbörse gefallen sein, was wiederum sein Leben am Dienstag ein wenig aus dem Takt brachte.

Als er Mittwoch im VER-Foyer die selbige aus den Händen der Teamleiterin des KundenCenters Michaela Spano entgegennahm, fiel ihm ein Stein vom Herzen. Nicht nur, dass er am Dienstag kurz bevor er mit dem Bus nach Rüggeberg wollte, noch bei der Sparkasse war um Geld abzuholen, in der Brieftasche befanden sich zudem Geldkarten und alle möglichen wichtigen Papiere, darunter auch sein Schwerbehindertenausweis.
„Ich wollte ja mit dem Geld Weihnachtsgeschenke einkaufen, doch als ich auf dem Sportplatz von Rot-Weiß Rüggeberg feststellte, dass ich meine Brieftasche wohl im Bus verloren hatte, fuhr mir der Schreck in die Glieder. Der Verlust von über hundert Euro wären wohl noch zu verkraften gewesen, aber die Kreditkarten und Papiere …“ Ihm wurde kalt und warm – und das gleichzeitig.

In seiner Not sprach „Pino“ – wie er von seinen Freunden genannt wird, den Fahrer eines Busses, der gerade an der Haltestelle Herminghauser Straße hielt. Der verständigte gleich die Leitstelle der VER, welche alle Hebel in Bewegung setzte, um die Brieftasche irgendwie zu sichern, doch bis zum Abend schien sie nicht auffindbar. „Auch ein weiterer Busfahrer nahm sich die Zeit, um mir zu helfen.“
Da war Giuseppe Bianco auch schon längst zu Hause. „Ich muss wohl so kreidebleich gewesen sein“, dass meine Frau Judith sofort merkte, dass etwas mit mir nicht stimmt. Eine Bekannte riet ihm, die ganze Geschichte im sozialen Netz zu posten. Daraufhin nahm die Geschichte tatsächlich eine Wendung. Michaela Spano von der VER war gerade im Internet unterwegs, als sie auf den Notruf von Giuseppe Bianco stieß. Die Teamleiterin des VER-KundenCenters antworte ihm sofort und machte ihm Mut. Die Brieftasche würde sich vermutlich am nächsten Morgen unter den Fundsachen befinden.

Trotzdem habe er nicht schlafen können und die ganze Nacht um die Papiere gebangt und gebibbert. Umso größer war die Freude, dass die Mitarbeiterin der VER Recht behalten sollte. Die Brieftasche war unter den Fundsachen – und nichts fehlte.

„Wie gut, dass mir das passiert ist!“, betonte Bianco und sorgte für erstaunte und ungläubige Gesichter bei der VER. „Andernfalls hätte ich doch nicht so viel Hilfsbereitschaft, Freundlichkeit und Einsatz von Menschen erfahren. Es wird ja immer so viel über Busfahrer geschimpft – aber in jedem Beruf gibt es solche und solche. Ich habe bisher fast immer gute Erfahrungen gemacht, auch im Umgang mit Behinderten.“ Besonders ein Fahrer habe sich für sein Anliegen Zeit genommen und hatte doch einen Fahrplan einzuhalten. Er wolle sich auf diesem Wege bedanken, meinte der Sizilianer der sich seit vielen Jahren im Kreis für Integration von Ausländern und Toleranz einsetzt und von der VHS mit dem Integrationspreis ausgezeichnet wurde.

Dass ich meine Brieftasche zurück habe ist schon ein Geschenk, noch mehr aber so viel Freundlichkeit und Herzenswärme.
„Das ist ja wie Weihnachten!“, sprudelte es aus ihm heraus und brachte damit alle im VER-Foyer zum Schmunzeln.

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