Benefizkonzert mit Gitarrenmusik

[Gevelsberg] Am Sonntag, 24. Februar, findet um 17.00 Uhr ein Benefizkonzert in der Lukaskirche Gevelsberg, Wittener Str. 100 statt. Es musizieren Gitarrendozenten wie auch Teilnehmer des neuen Gitarrenorchesters der Musikschule der Stadt Gevelsberg.
Unterstützt wird das Konzert durch die Dozenten für Violoncello und Schlagzeug und ein Streichquartett aus Belgien. Der Eintritt ist frei, aber es wird um großzügige Spenden zugunsten des Fördervereins gebeten, der u. a. das Gitarrenfestival Gevelsberg mit großer Gastfreundschaft kulinarisch unterstützt und auch vor dem Konzert am Sonntag ab 16.00 Uhr Kaffee und Kuchen anbietet.Weitere Informationen sind im Sekretariat der Musikschule unter (02332) 2851 erhältlich.

Sieben Gebrüder Nolte Kfz-Mechatroniker freigesprochen

v.l. Armin Ciecierski, Hannes Bertelmann, Patrick Lau, Christopher Berg und Joshua Quardt (nicht im Bild Lukas Gansel und Marvin Brendel) freuten sich als Gebrüder Nolte ex-Auszubildende über ihren Erfolg als frisch geprüfte Kfz-Mechatroniker. Die Unternehmens- und Geschäftsleitung ist stolz auf die Leistung ihrer „Zöglinge“ und gratuliert. Foto: Vitor Lima, Gebrüder Nolte

 

[Gevelsberg] Herzlichen Glückwunsch an Hannes Bertelmann, der jetzt nicht nur seinen Kfz-Mechatroniker Gesellenbrief in Empfang nahm, sondern auch als bester Prüfling seines Ausbildungsjahres geehrt wurde.

Gleichzeitig wurden sechs weitere Kfz-Mechatroniker Auszubildende von Gebrüder Nolte vergangenen Freitag in der Kreishandwerkerschaft feierlich freigesprochen, darunter Armin Ciecierski, der nun als übernommener Geselle das Werkstatt-Team bei Gebrüder Nolte in Gevelsberg unterstützt.

 

Hannes Bertelmann als bester Prüfling
Foto: Vitor Lima, Gebrüder Nolte

„Hier sind harte Arbeit der jungen Autoexperten, eine an die junge Generation angepasste Lernförderung seitens des Hönne Berufskollegs und der zukunftsweisende Entwicklungsrahmen unseres Familienunternehmens in guter Weise aufeinander getroffen. Wie jedes Jahr seit 1922, als der erste Lehrling bei Gebrüder Nolte startete“, freuen sich die Unternehmensleitung Petra Pientka, und der für die technische Ausbildung verantwortliche Geschäftsleiter Service Knut Schäfers über diesen siebenfachen Erfolg.

Daher geht es ab dem 01.08.2019 auch mit dem 98. Ausbildungsjahrgang bei Gebrüder Nolte weiter. Und für diesen 2019er Start sind noch zwei Plätze frei: bewerbung@nolte-gruppe.de

Bildunterschrift:
Armin Ciecierski, Hannes Bertelmann, Patrick Lau, Christopher Berg und Joshua Quardt (nicht im Bild Lukas Gansel und Marvin Brendel) freuten sich als Gebrüder Nolte ex-Auszubildende über ihren Erfolg als frisch geprüfte Kfz-Mechatroniker. Die Unternehmens- und Geschäftsleitung ist stolz auf die Leistung ihrer „Zöglinge“ und gratuliert.

 

Die Gebrüder Nolte Gruppe:
Heute beschäftigt das seit 1914 bestehende Familienunternehmen Gebrüder Nolte in seinen neun Autohäusern (Opel, Volkswagen und Honda in Iserlohn, Hemer, Schwerte, Hagen, Lüdenscheid und Gevelsberg) 200 Menschen, davon 40 Auszubildende. Fast 50% der Mitarbeiter sind aus der hauseigenen Berufsausbildung hervorgegangen, und Betriebszugehörigkeiten von mehr als 25 Jahren sind auch keine Seltenheit. Der auf dem christlichen Glauben der Unternehmerinnen basierende Firmenleitsatz „Unser Unternehmen soll den Menschen dienen“ konkretisiert sich sowohl im Verhältnis zu Kunden als auch in sozialen Projekten wie Mitarbeiter-Hilfsfonds, Schulpartnerschaften, Benefizveranstaltungen, Sponsorings und Schultaschen-Sammelaktionen

Pferdesport statt Schwertransport

EN Crowd hilft dem Voltigierzentrum am Sunderholze
Viertes Projekt in der AVU-Plattform startet


[Gevelsberg/Ennepe-Ruhr]
Das junge „Voltigierzentrum im Sunderholze“ aus Gevelsberg sucht über die regionale Crowdfunding-Plattform der AVU, die EN Crowd, Unterstützer*innen für sein Projekt “Pferdesport statt Schwertransport”.

Viele Vereinsmitglieder packen täglich bei der anfallenden Arbeit rund um die Anlage mit an. „Insbesondere ist uns wichtig, dass die Jüngsten den Reitsport mit Spaß und Vergnügen, aber auch mit allen Pflichten bei uns erleben“, sagen Sarah und Gabi Kühnhauser, die 2017 gemeinsam den Verein gegründet haben. Deswegen helfen Kinder und Jugendliche gleichermaßen bei der Pflege der Anlage und der Weiden, die den dreizehn Pferden und Ponys für den Freigang zur Verfügung stehen.

“Pferdeäpfel” – ein Problem<(/H4>

Hier ergibt sich ein schwerwiegendes Problem: Die Hinterlassenschaften der Vierbeiner, besser bekannt als „Pferdeäpfel“, müssen regelmäßig auf den Weiden ge-sammelt und entfernt werden, da es ansonsten dort nicht mehr grünen kann. Die steilen Weiden machen den Ver-einsmitgliedern das Schippen und Schleppen schwer, ins-besondere bei Regenwetter und bei hohen Temperaturen. Großer Wunsch des Vereins sind zwei Schubkarren mit elektrischem Antrieb, die auf dem unwegsamen Gelände Abhilfe schaffen sollen.

Für diese Anschaffung benötigen die Voltigierer*innen 2.700 €, die sie seit Mitte Januar über die Plattform EN Crowd sammeln. Über die Hälfte des Finanzierungsziels ist bereits erreicht! Jetzt hat jeder bis zum 02. März die Gelegenheit, den Verein bei seiner Investition auf die Sprünge zu helfen – gesucht werden Unterstützer aus dem ganzen Ennepe-Ruhr-Kreis, gerne auch darüber hinaus.
Im Gegenzug bietet der Verein tolle Prämien an – so ist noch ein Platz frei bei einer Herbstferienwoche auf dem Ponyhof, ebenso wie Workshop-Plätze oder ein Pony-reiten-Gutschein für Kinder. Mehr Informationen zum Projekt des Voltigierzentrums im Sundernholze unter: https://www.en-crowd.de/elektrokarren.

Stichwort EN Crowd
Die „EN Crowd“ ist die Crowdfunding-Plattform der AVU für den Ennepe-Ruhr-Kreis. Vereine und Initiativen stellen ihre Projekte vor und erhalten online finanzielle Unterstützung durch das Crowdfunding-Prinzip. Beim Crowdfunding finanziert eine Vielzahl von Menschen mit Spenden gemeinsam ein Projekt. Die Unterstützer hinterlassen den Projekten auf der Plattform per Online- Überweisung eine kleinere oder größere Spende. Nur wenn die festgelegte Zielsumme gesammelt wird, erhalten die Projektstarter die Unterstützung, anderenfalls erhalten sie ihr Geld zurück. Für jede einzelne Unterstützung ab fünf Euro erhält das Projekt zusätzlich fünf Euro aus dem AVU Spendentopf – bei 20 Spenden also 100 Euro zusätzlich. Für die Vereine gilt es, die Werbetrommel zu rühren, um möglichst viele Projektunterstützer zu gewinnen.
Mehr Informationen unter www.en-crowd.de oder www.avu.de/en-crowd

Hintergrund-Information über die AVU
Die AVU Aktiengesellschaft für Versorgungs-Unternehmen hat ihr Stammgebiet als Energiedienstleister und Wasserversorger in sieben von neun Städten des Ennepe-Ruhr-Kreises. Unternehmensziel der AVU ist es, „das zuverlässige, eigenständige und kommunale Dienstleistungs-Unternehmen in der Region zu sein.“ Dieser Grundsatz unterstreicht die enge Verbundenheit mit den Städten, Unternehmen und den Menschen in der Region.
Energie ist für die AVU mehr als die Lieferung von Strom, Erdgas und Wasser zu marktgerechten Preisen. Dienstleistungen rund um den wirtschaftlichen und ökologischen Einsatz der Energie stehen im Mittelpunkt. Aktionäre sind der Ennepe-Ruhr-Kreis (29,1%), die Städte Gevelsberg (12,8%), Schwelm (6,9%), Ennepetal (1,2%) und die Innogy SE, Essen (50%).
Im Geschäftsjahr 2017 erzielte die AVU einen Umsatz von rund 345,2 Mio. € und einen Bilanzgewinn von 14,4 Mio. €. Im Jahresdurchschnitt beschäftigte die AVU-Gruppe 460 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (einschließlich AVU Netz GmbH und AVU Serviceplus GmbH).
Wichtige Beteiligungen sind die AVU Netz GmbH (Netzbetreiber und Konzessionsnehmer im EN-Kreis), die AVU Serviceplus GmbH (Erneuerbare Energien und Energieeffizienz), die Stadtwerke Hattingen GmbH (Erdgas, Wasser), die AHE GmbH (Entsorgung) sowie die Verbund-Wasserwerk Witten GmbH.
Mehr Informationen unter www.avu.de.

Ein Mann, ein imaginärer Film und ein begnadeter Sänger

Grün-Weiße Karnevalsfreunde verliehen Stefan Biederbick die
36. Närrische Mütze

 

Kramer - Biederbick

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

[Gevelsberg]  Klatschen, singen, jubeln, feiern und etliche Ordensverleihungen – am Samstagabend bebte es, bis das die Wände wackelten in der Aula auf der Alten Geer. Grund war die Verleihung der 36. Närrischen Mütze, zu der die Ka.Ge. Grün-Weiß Gevelsberg von 1978 e.V. eingeladen hatte. Den Gästen wurde dabei ein abwechslungsreiches Programm aus Musik, Tanz und Show geboten, dass die Stimmung befeuerte und manch eine Zuschauerrakete zündete.

Gerade mal eine Woche war es her, dass die Ka-Ge Hippendorf ihren Orden für Freude und Frohsinn an die „Büchermaus“ und ProCity-Vorsitzende Susanne Schumacher verliehen hatte; nun ließen die Narren Stefan Biederbick, seines Zeichen stellvertretender Bürgermeister der Stadt Gevelsberg, hochleben, als er vom Präsidenten der Ka.Ge. Grün-Weiß, Diethelm Hellwig, einen auf die Mütze bekam.

Jede Menge Tollitäten

Bevor jedoch das närrische Programm so richtig Fahrt aufnahm. begrüßten die zahlreich, kostümierten Gästen standesgemäß die Gevelsberger Tollitäten Prinz Nils I. und seine Lieblichkeit Prinzessin Jennifer I. nebst ihren Begleitern Petra und Dirk Wenzel. Prinz Karneval berichtete davon, dass man vor einigen Tagen beim großen Prinzenpaartreffen im Wuppertaler Brauhaus gewesen sei, wo sich insgesamt 36 Prinzenpaare und sechs Dreigestirne aus NRW die Ehre gaben. Er erinnerte zudem aber auch noch einmal an den 9. Februar 2019, wenn um 12:11 Uhr am Rathaus das große Entenschwimmen und eine Kostümbörse veranstaltet würden. Diesbezüglich dankte seine Majestät dann auch Bürgermeister Claus Jacobi, der, so war es dem närrischen Regenten zu Ohren gekommen, „am heutigen Vormittag eifrig die Werbetrommel für dieses Event gerührt hatte“.

Weitere Prinzenpaare vor Ort

Prinz Nils I. und Prinzessin Jennifer I.waren aber nicht die einzigen Blaublüter an diesem Abend. Mit einem kräftigen „Gevelsberg Gelau“ hieß man auch Prinz Stephan I. und Prinzessin Sabine I. aus Wuppertal sowie das Hagener Kinderprinzenpaar Robert I. und Maya I. herzlich willkommen. Drei Prinzenpaare an nur einem Abend, den Organisatoren, allen voran Volker Weiß (Geschäftsführer der Ka.Ge. Grün-Weiß), war damit ein echter Überraschungscoup gelungen.

Karnevalsprinzenpaare

 

Eine „geile Zeit“ für Stefan Biederbick

Als dann war es endlich soweit, es folgte der Höhepunkt des Abends: die Verleihung der Närrischen Mütze. Um den diesjährigen Preisträger, Stefan Biederbick, zu beschreiben, eine passende Laudatio auf die Beine zu stellen, bedurfte es im Vorfeld manch
Überlegungen. Der Geschäftsführer der Firma Gebauer GmbH & Co. KG ist nämlich nicht nur stark in der heimischen Politik und der Sportbranche engagiert, wer den 58-jährigen kennt, der weiß, er ist ein Mann der guten Laune; ein Mann des Volkes, dessen Herz am rechten Fleck sitzt. So kam man letztendlich auf die Idee, einen Film mit dem Titel „Geile Zeit“ über ihn und sein bisheriges Leben zu drehen. Gesagt, getan – nur leider war der Projektor durchgebrannt, so dass es nun an einer jungen Snack- und Scherzartikel-Verkäuferin namens Elke Kramer lag, den Gästen im Saal dieses cineastische Meisterwerk als „Live-Trailer“ zu erzählen.

Geschichten aus dem Leben

Humoristisch berichtete die Mützenträgerin 2018 aus dem Leben des Dipl. Bauingenieurs; erinnerte unter anderem an seine Kindergarten- und Schulzeit, von der Anziehungskraft des schwarz-weißen Leders, seiner Bundeswehrzeit, seinem Familienleben und den Reisen around the World. „Alle Kontinente außer Australien hat er schon gesehen“, berichtete Elke Kramer. Nicht zu vergessen seine Ernennung zum stellvertretenden Bürgermeister. „Doch … in der letzten Szene des Films sehen wir, wie er plötzlich sehr nachdenklich wird.“ Etwas fehlt in seinem Leben. „Er hat zwar vieles erreicht und ist mit seiner Jutta sehr glücklich, aber eine große Auszeichnung blieb ihm bisher versagt“, sagte sie zum Ende ihres Vortrags. Was sich binnen kürzester Zeit jedoch änderte.

Die 36. Närrische Mütze wird übergeben

Unter dem Applaus aller Anwesenden gab es nun endlich die Närrische Mütze der Karnevalsgesellschaft Grün-Weiß Gevelsberg für Stefan Biederbick. Ein besonderer Augenblick und natürlich eine ganz große Ehre, die ihn, wie er in seinen Dankesworten
sagte, stolz machte. Biederbick verzichtete allerdings auf viele Worte und stellte vielmehr sein musikalisches Talent mit dem Titel „Geile Zeit“ unter Beweis. Damit hatte nun keiner gerechnet. Das Leben sein viel zu kurz, meinte der Mützenträger abschließend, und empfahl allen es zu genießen. Denn nur so erlebe man eine geile Zeit.

Musikalische und tänzerische Auftritte par excellence

Umrahmt war diese 36. Mützenverleihung durch ein stimmungsvolles Musik- und Bühnenprogramm. Das Musik die Menschen verbindet – das bewiesen eindrucksvoll die Brüder Markus und Peter Rey alias „Die jungen Trompeter“. Die beiden Künstler fesselten mit ihren Trompetenklängen, sie animierten und unterhielten mit ihrem Auftritt. Nicht nur der ausgewählte Musik-Mix und die perfekte Inszenierung ihres Auftritts waren es, die das Besondere ihres Auftritts ausmachte, es war vor allem ihre Lust an der Musik und ihre Freude, mit der sie unterhielten. Waren die Lichter der Aula erst einmal gedimmt, der Verfolger-Spot erleuchtet und die ersten Trompetenklänge ertönt, gab es für alle Narren kein Halten mehr. Ein Erlebnis war zweifelsohne auch der Auftritt der „Ruhrpott Guggis“ aus Duisburg. Völlig schräg und schrill – aber so ist Guggemusik. Kaum jemand konnte dabei die Füße stillhalten. Der spezielle Rhythmus nahm das Publikum mit und brachte Freude.

Beifall für die grün-weißen Frauen

Bereits im vergangenen Jahr sorgte der Auftritt der grün-weißen Frauen für nicht enden wollende Beifallsstürme. Mit ihrer Schwarzlichtshow rissen die Hühner, wie sie sich nennen, das Publikum von den Stühlen. Und in diesem Jahr setzten sie sogar noch einen drauf. Eine unglaubliche visuelle Lichtshow die man zu den Klängen musikalischer Ikonen (darunter Freddy Mercury, Michael Jackson, Elvis, Lady Gaga und Udo Jürgens) einstudiert hatten und die den Zuschauer in eine andere Welt mit einer tollen Choreographie entführte – ein ganz und gar futuristisches und animalisches Erlebnis.Auch die Junioren – als kleine Dschungeltänzerinnen – und die Senioren (Motto: Power der 90er) der Tanzsportgarde der KG Grün-Weiß Vorhalle warfen wieder einmal fleißig die Beine in die Höhe. Alles in allem stand am Ende des offiziellen Programms fest: Was Karneval betrifft, so muss sich Gevelsberg keinesfalls hinter Köln und Düsseldorf verstecken. In diesem Sinne: ein dreifach kräftiges „Gevelsberg Gelau“ und „Kikiriki“.
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André Sicks

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Freuen ist einfach. Drei strahlende iPad-Gewinner

v.l.: Josef Müller, Cedric Dieling, Nina Quasdorf, Dirk Wollbaum und Sören Kohnke Foto: © B. Smettana

 

[Gevelsberg]  Freuen ist einfach …. Und das taten die Gewinner, die an der Verlosung zur Eröffnung der neu gestalteten Geschäftsstelle Vogelsang der Sparkasse Gevelsberg-Wetter teilnahmen.

 „Persönlich und Digital“ lautet das Motto der Geschäftsstelle Vogelsang. Die neugestalteten Beratungsräume laden ein und bieten eine neue und
angenehme Beratungsatmosphäre mit neuster Technik. Große Wandbildschirme, freies WLAN, ein interaktiver Infopoint sowie die gemeinsame Nutzung des iPads für eine persönliche und kompetente Beratung stehen den Beratern und ihren Kunden jetzt zur Verfügung.

Passend dazu gab es zur Neueröffnung ein Gewinnspiel mit der Chance, auf drei iPads im Wert von je 350 Euro. Dieses Glück hatten Cedric
Dieling , Dirk Wollbaum und Sören Kohnke. Der Leiter der Geschäftsstelle Vogelsang Josef Müller und Kundenberaterin Nina Quasdorf gratulierten den Gewinnern. Mit einem Blumenstrauß überreichten Sie in den neu gestalteten Geschäftsräumen den glücklichen Gewinnern die hochwertigen ipads.

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Büchermaus im Karnevalsfieber

v.l. Susanne Schumacher –
Als Laudator fungierte der ProCity-Vorgänger Werner Tasbier Foto: © André Sicks


Susanne Schumacher

mit dem Orden für Freude und Frohsinn ausgezeichnet

Gevelsberg: Mehrfach ertönte am 26. Januar im Zentrum für Kirche und Kultur ein dreifach, kräftiges „Hippendorf Mäh!“ und „Gevelsberg Gelau“. Zum 43. Male verlieh die Ka-Ge Hippendorf ihren karnevalistischen Orden für Freude und Frohsinn. Und auch diesmal überzeugte die Veranstaltung mit jeder Menge Jubel, Trubel, Heiterkeit. Die Organisatoren, allen voran Gerd Laake, hatten es wieder einmal verstanden, ihren Gästen einen unvergesslichen Abend zu bereiten, bei dem getanzt, gelacht, gesungen, geschunkelt und geweint wurde.

Passend im Kostüm einer Büchermaus überreichte der Ka-Ge Hippendorf Susanne Schumacher den Orden für Freude und Frohsinn Foto:© André Sicks

Karneval ohne eine besondere Ordensauszeichnung geht ja mal so gar nicht, dachten sich 1976 der damalige Gesellschaftspräsident Paul-Günter Herguth und Ordensminister Heinz Fraenz. „Was andere können, das können wir schon lange!“ Womit in ihnen die Idee geboren war, alljährlich den Orden für Freude und Frohsinn zu verleihen. Einzige Bedingung – der jeweilige Würdenträger sollte besonders humorvoll sein. Was zweifelsohne auch auf Susanne Schumacher, Vorsitzende von ProCity Gevelsberg e.V. und Inhaberin der Buchhandlung Appelt, zutraf. Sie durfte sich nämlich in diesem Jahr über die Auszeichnung der Hippendörfer Jecken freuen.

These erfüllt

Bevor das närrische Programm begann, begrüßte der Präsident der Ka-Ge Hippendorf, Paul-Werner Herguth gemeinsam mit allen Gäste (darunter auch die Ka.Ge. Grün-Weiß Gevelsberg unter ihrem Präsidenten Diethelm Hellwig) standesgemäß die Gevelsberger Tollitäten Prinz Nils I. und seine Lieblichkeit Prinzessin Jennifer I. nebst ihren Begleitern Petra, Dirk und Dennis Wenzel. Natürlich ließ es sich Prinz Karneval nicht nehmen sein Volk persönlich willkommen zu heißen und alle noch einmal daran zu erinnern, dass am 9. Februar ab 12:11 Uhr am Rathaus das große Entenschwimmen und eine Kostümbörse veranstaltet würden. Zudem, so sagte Prinz Nils I., präsentiere sich dabei die Bambini- und Jugendfeuerwehr und das Jugendzentrum werde mit diversen Spielmöglichkeiten für jede Menge Spaß und Bewegung sorgen. Als dann wandte er sich an die Spielleute-Vereinigung Gevelsberg und deren musikalischer Leiterin Eva-Maria Hoffmann. Eine vom Gevelsberger Prinzenpaar gestellte These besagte: „Die Spielleute-Vereinigung Gevelsberg hat zu Ehren des Prinzenpaares ein Lied einzustudieren. Dies soll immer dann gespielt werden, wenn die Spielleute auf das Prinzenpaar treffen.“ Was an diesem Abend nun der Fall war. Erstmals spielten die Musiker das einstudierte Lied „Steh auf, mach laut!“ von den Höhnern, bei dem der ganze Saal kräftig mitsang. Womit letztendlich diese These zur vollsten Zufriedenheit erfüllt war, wie das Prinzenpaar bestätigte.

Kultklassiker läutete Ehrung ein

Bevor es zum eigentlichen Höhepunkt des Abends, der Verleihung des Ordens für Freude und Frohsinn kam, ließ es erst einmal das „Tanzcorps der GKG Krefeld“ so richtig krachen. Mit einer Mischung aus klassischem Paartanz und Akrobatik sorgten die über 40 Tänzerinnen und Tänzer für echte Beifallsstürme. Vor allem die Tanz- und Hebemariechen versetzten das Publikum mit verschiedenen Tanzschritten, tollen Battement-Variationen und waghalsigen „Flugeinlagen“ ins Staunen.

Im Anschluss erlebten die Gäste im Zentrum für Kirche und Kultur mit einem revival von „Was bin ich?“ – dem heiteren Beruferaten mit Robert Lembke – die kurzweilige Rückkehr eines echten TV-Klassikers aus den 70er-Jahren. In der Rolle des Moderators: Werner Tasbier, seines Zeichens Modezar von Gevelsberg. An seiner Seite ein kompetentes Rateteam, bestehend aus dem stellvertretenden Bürgermeister Stefan Biederbick, der Seniorenbeauftragten Daniela Alze, dem ehemaligen Redakteur der Westfalenpost Werner Bloemer sowie Kirsten Niesler, Vorsitzende vom Verschönerungsverein.

Mit verbundenen Augen
Mit verbundenen Augen mussten sie nun den Ehrengast erraten. Keine leichte Aufgabe, denn es bedurfte mehrerer kniffeliger Fragen – und dem ein oder anderen Tipp von Werner Tasbier – bis letztendlich das Rätsel gelöst war. „Unser heutiger Ehrengast ist die neue Ordensträgerin Susanne Schumacher“, verkündete die Jury.

Hinter ihrer Person steckt nicht nur eine engagierte und tüchtige Geschäftsfrau, die sich mit Leib und Seele dem heimischen Buchhandlung verschrieben hat, es sind vor allem ihre Herzlichkeit und ihre Bürgernähe, die sie bei den Gevelsbergern so beliebt macht. Zudem hat Susanne Schumacher als Vorsitzende von ProCity, gemeinsam mit ihrem Vorstandsteam und City-Managerin Lena Becker, auch stets ein gutes und erfolgreiches Händchen was innerstädtische Events betrifft. Veranstaltungen wie der Gevelsberger Frühling, der Boulevard oder der Mondscheinbummel, sind echte Publikumsmagneten. Gerade im Interesse einer modernen vitalen Innenstadt ist es von Nöten, ein vielfältiges Marketingkonzepte einzuschlagen, um auch über die Stadtgrenzen hinaus Beachtung zu finden. Ein dreifach, kräftiges „Hippendorf Mäh!“ auf die Gevelsberger Büchermaus, die im passenden Kostüm ihre Auszeichnung entgegennahm.und sich literarisch pointenreich bedankte.

Das Karnevalsprinzenpaar 2019

Selbstverständlich ließen es sich die Gevelsberger Majestäten, Prinz Nils I. und Prinzessin Jennifer I., nicht nehmen, gemeinsam mit ihren Begleitern, der Veranstaltung beizuwohnen. Foto: © André Sicks

 

Tränenreiche Auftritte

Im Anschluss gab es für alle dann noch eine humoristische Rundwurfsendung durch den „Postboten“. Mit seinem trockenen Humor verbreitete die Kunstfigur von Franz-Josef Bienentreu ein Feuerwerk der guten Laune. Nahtlos knüpfte das Wasserballett der Kirmesgruppe „Pinass Brumse“ daran an. Elegant, grazil und ästhetisch ihr Auftritt, bei dem sogar die blonde Baywatch-Nixe Pamela Anderson waghalsig in die Fluten sprang. Last but not least sorgten dann auch noch „De Drömmelköppe“ gemäß dem Motto „Rock n‘ Roll und uff tata“, für die richtige Partystimmung, bei der das Tanzbein geschwungen wurde.

Tänzerisch war zu guter Letzt auch jener Moment, bei dem Prinzessin Jennifer I. ihren Tränen freien Lauf ließ. Es war nicht etwa ihr Prinz, der für sie eine flotte Sohle auf´s Parkett legte; es waren die beiden Hippendörfer Funkenmariechen Aliza und Finja. Beide führten sie nämlich erstmals ganz offiziell einen Tanz vor großem Publikum auf, mit dem schon die Prinzessin während ihrer aktiven Zeit als Funkenmariechen begeisterte. Es war wie eine Art Déjà-vu; ein Gänsehautmoment für alle. Karneval ist zweifelsohne ein lustiges und heiteres Vergnügen. Karneval kann aber auch ein Augenblick für solch besondere und emotionale Momente sein. In diesem Sinne: ein dreifach kräftiges „Hippendorf Mäh!“.

André Sicks

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AVU kümmert sich um BEV-Kunden | Schon wieder ein Strom-Billiganbieter insolvent

Gevelsberg/Ennepe-Ruhr, 1. Februar 2019

Strom-Billiganbieter insolvent

Es ist schon der zweite Fall innerhalb kurzer Zeit: Die Bayerische Energieversorgung (BEV) hat einen Antrag auf Insolvenz gestellt. Betroffen davon sind bundesweit eine halbe Million Strom- und Gaskunden, auch im Gebiet der AVU Netz.

„Wir kümmern uns zuverlässig um die Kunden und bieten ihnen unseren attraktiven Fix-Vertrag an“, sagt Uwe Träris, Vorstand der AVU. Vor dem Wechsel in den Tarif mit zweijähriger Preisgarantie steht aber die gesetzlich geregelte, sogenannte Ersatzversorgung durch die AVU. Für Haushaltskunden und kleinere Betriebe ist das Verfahren bei Ausfall eines Lieferanten klar vorgeschrieben: Die AVU als Grund- und Ersatzversorger sorgt für Strom und Gas, ohne dass es zu einer Unterbrechung kommt.

Umfassende Beratung

„Wir beraten Sie gern über unseren Fix-Vertrag oder andere Angebote, in unseren sieben Treffpunkten, telefonisch unter 02332 73-123 oder auf “avu.de“, erklärt Uwe Träris weiter. Zusätzliche Informationen, sowohl zu den gesetzlichen Vorgaben als auch zum AVU-Service, gibt es auf den Internet-Seiten.

Am letzten Arbeitstag vor Weihnachten hatte der Energielieferant DEG Insolvenz beantragt. Davon waren besonders Unternehmen betroffen.

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Hintergrund-Information über die AVU
Die AVU Aktiengesellschaft für Versorgungs-Unternehmen hat ihr Stammgebiet als Energiedienstleister und Wasserversorger in sieben von neun Städten des Ennepe-Ruhr-Kreises. Unternehmensziel der AVU ist es, „das zuverlässige, eigenständige und kommunale Dienstleistungs-Unternehmen in der Region zu sein.“ Dieser Grundsatz unterstreicht die enge Verbundenheit mit den Städten, Unternehmen und den Menschen in der Region.
Energie ist für die AVU mehr als die Lieferung von Strom, Erdgas und Wasser zu marktgerechten Preisen. Dienstleistungen rund um den wirtschaftlichen und ökologischen Einsatz der Energie stehen im Mittelpunkt. Aktionäre sind der Ennepe-Ruhr-Kreis (29,1%), die Städte Gevelsberg (12,8%), Schwelm (6,9%), Ennepetal (1,2%) und die Innogy SE, Essen (50%).

Im Geschäftsjahr 2017 erzielte die AVU einen Umsatz von rund 345,2 Mio. € und einen Bilanzgewinn von 14,4 Mio. €. Im Jahresdurchschnitt beschäftigte die AVU-Gruppe 460 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (einschließlich AVU Netz GmbH und AVU Serviceplus GmbH).
Wichtige Beteiligungen sind die AVU Netz GmbH (Netzbetreiber und Konzessionsnehmer im EN-Kreis), die AVU Serviceplus GmbH (Erneuerbare Energien und Energieeffizienz), die Stadtwerke Hattingen GmbH (Erdgas, Wasser), die AHE GmbH (Entsorgung) sowie die Verbund-Wasserwerk Witten GmbH.
Mehr Informationen unter www.avu.de.

Kriterien voll erfüllt – AVU ist zum neunten Mal TOP-Lokalversorger

Die AVU als TOP-Lokalversorger
AVU-Chef Uwe Träris vor dem Verwaltungsgebäude. Foto und Collage: © Linde Arndt

 

Gevelsberg/Ennepe-Ruhr, 28. Januar 2019

Die Auszeichnung ist in der Stadtwerke-Branche etabliert: Über 600 Unternehmen haben sich für das Siegel „Top-Lokalversorger“ beworben. 269 Energieversorger haben es bekommen – die AVU wird zum neunten Mal ununterbrochen für Strom und Gas ausgezeichnet. Beim TOP-Lokalversorger für Wasser ist das Unternehmen seit dem Start 2017 dabei.
Durchgeführt wird die Untersuchung vom Energieverbraucherportal – einer unabhängigen Internet-Plattform, bei der neben dem Preis zum Beispiel auch regionales Engagement, Umweltaspekte und Datenschutz bewertet werden. Neben den Tarifangeboten musste die AVU für ihre Bewerbung einen ausführlichen Kriterienkatalog zu Bereichen wie Regionalität, Nachhaltigkeit und Service einreichen. Dieser Kriterienkatalog wird dann geprüft und bewertet.

AVU-Vorstand Uwe Träris bedankte sich für das Vertrauen der Kunden und Geschäftspartnern: „Das ist die Grundlage für die Auszeichnung als TOP-Lokalversorger. Gleichzeitig bekommen wir durch den Kriterienkatalog gezeigt, wo wir noch besser werden können.“

Informationen über die Tarife und Services der AVU gibt es in jeder Stadt des Versorgungsgebiets im AVU-Treffpunkt, telefonisch unter 02332 73-123 oder im Internet unter www.avu.de.

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Hintergrund-Information über die AVU
Die AVU Aktiengesellschaft für Versorgungs-Unternehmen hat ihr Stammgebiet als Energiedienstleister und Wasserversorger in sieben von neun Städten des Ennepe-Ruhr-Kreises. Unternehmensziel der AVU ist es, „das zuverlässige, eigenständige und kommunale Dienstleistungs-Unternehmen in der Region zu sein.“ Dieser Grundsatz unterstreicht die enge Verbundenheit mit den Städten, Unternehmen und den Menschen in der Region.
Energie ist für die AVU mehr als die Lieferung von Strom, Erdgas und Wasser zu marktgerechten Preisen. Dienstleistungen rund um den wirtschaftlichen und ökologischen Einsatz der Energie stehen im Mittelpunkt. Aktionäre sind der Ennepe-Ruhr-Kreis (29,1%), die Städte Gevelsberg (12,8%), Schwelm (6,9%), Ennepetal (1,2%) und die Innogy SE, Essen (50%).
Im Geschäftsjahr 2017 erzielte die AVU einen Umsatz von rund 345,2 Mio. € und einen Bilanzgewinn von 14,4 Mio. €. Im Jahresdurchschnitt beschäftigte die AVU-Gruppe 460 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (einschließlich AVU Netz GmbH und AVU Serviceplus GmbH).
Wichtige Beteiligungen sind die AVU Netz GmbH (Netzbetreiber und Konzessionsnehmer im EN-Kreis), die AVU Serviceplus GmbH (Erneuerbare Energien und Energieeffizienz), die Stadtwerke Hattingen GmbH (Erdgas, Wasser), die AHE GmbH (Entsorgung) sowie die Verbund-Wasserwerk Witten GmbH.
Mehr Informationen unter www.avu.de.

Michael Barth – OBJEKTIV SUBJEKTIV Fotografie an der Grenze zur Malerei

 

Botanischer Garten Wuppertal Foto: © Michael Barth


[Gevelsberg] Ausstellungseröffnung im Bürgerhaus Alte Johanneskirche

Das Bürgerhaus eröffnet am Sonntag, 03.02.2019 im Rahmen einer Vernissage die Ausstellung OBJEKTIV SUBJEKTIV mit Werken des in Schwelm lebenden Fotokünstlers Michael Barth.

Michael Barth ist selbstständiger Grafikdesigner, Fotograf und freier Künstler. Er studierte visuelle Kommunikation an der Bergischen Universität in den Bereichen Illustration, Grafikdesign und Fotografie.

Seine großformatigen Fotografien zeigen Momente aus der Vergangenheit und Gegenwart, aufgenommen im Ruhrgebiet, EN-Kreis, Schwelm, Gevelsberg, Wuppertal und Umgebung. Getaucht in subjektive Farbstimmungen zeigen die Leinwanddrucke Motive aus der Region, von romantisch bis schreiend, melancholisch bis heiter. Okkulte Orte der Neuzeit neben verklärter Romantik, Zeugen der Industriekultur und mahnende Erinnerung an die Vergangenheit.

 

Oder ganz einfach: OBJEKTIV SUBJEKTIV

 

Bügeleisenhaus
Foto: © Michael Barth

Wie nur wenige Künstler beherrscht Michael Barth die digitale Fotografie. Mit dem System der HDR-Fotografie gelingen ihm Aufnahmen, die die Grenzen zur bildenden Kunst überschreiten. In ihnen liegen zugleich Dramatik und Poesie. Sie beziehen große Spannung aus Gegensätzen.

Portraitaufnahmen setzen erstmals weitere Akzente im künstlerischen Schaffen von Michael Barth in dieser besonderen Ausstellung.

 

Seit 1979 stellt der Künstler seine weithin geschätzten und mit Preisen dekorierten Arbeiten aus – nun auch in Gevelsberg im Bürgerhaus Alte Johanneskirche.

 

Vernissage: Sonntag, den 03.02.2019 um 15:00 Uhr; Einlass: 14:30 Uhr

Veranstaltungsort: Bürgerhaus „Alte Johanneskirche“, Uferstr. 3, 58285 Gevelsberg

Begrüßung: Claus Jacobi – Bürgermeister der Stadt Gevelsberg

Laudatio: Heike Rudolph – Journalistin

Musik: Heike Siebert & Sven Vilhelmsson

Eintritt: frei

Ausstellungsdauer: 03.02. – 28.04.2019

Besichtigungen der Ausstellung sind je nach Belegung der Räumlichkeiten des Bürgerhauses möglich. Terminvereinbarungen unter: Tel.: 02332 662691 oder 6649892