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AVU kümmert sich um BEV-Kunden | Schon wieder ein Strom-Billiganbieter insolvent

Gevelsberg/Ennepe-Ruhr, 1. Februar 2019

Strom-Billiganbieter insolvent

Es ist schon der zweite Fall innerhalb kurzer Zeit: Die Bayerische Energieversorgung (BEV) hat einen Antrag auf Insolvenz gestellt. Betroffen davon sind bundesweit eine halbe Million Strom- und Gaskunden, auch im Gebiet der AVU Netz.

„Wir kümmern uns zuverlässig um die Kunden und bieten ihnen unseren attraktiven Fix-Vertrag an“, sagt Uwe Träris, Vorstand der AVU. Vor dem Wechsel in den Tarif mit zweijähriger Preisgarantie steht aber die gesetzlich geregelte, sogenannte Ersatzversorgung durch die AVU. Für Haushaltskunden und kleinere Betriebe ist das Verfahren bei Ausfall eines Lieferanten klar vorgeschrieben: Die AVU als Grund- und Ersatzversorger sorgt für Strom und Gas, ohne dass es zu einer Unterbrechung kommt.

Umfassende Beratung

„Wir beraten Sie gern über unseren Fix-Vertrag oder andere Angebote, in unseren sieben Treffpunkten, telefonisch unter 02332 73-123 oder auf “avu.de“, erklärt Uwe Träris weiter. Zusätzliche Informationen, sowohl zu den gesetzlichen Vorgaben als auch zum AVU-Service, gibt es auf den Internet-Seiten.

Am letzten Arbeitstag vor Weihnachten hatte der Energielieferant DEG Insolvenz beantragt. Davon waren besonders Unternehmen betroffen.

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Hintergrund-Information über die AVU
Die AVU Aktiengesellschaft für Versorgungs-Unternehmen hat ihr Stammgebiet als Energiedienstleister und Wasserversorger in sieben von neun Städten des Ennepe-Ruhr-Kreises. Unternehmensziel der AVU ist es, „das zuverlässige, eigenständige und kommunale Dienstleistungs-Unternehmen in der Region zu sein.“ Dieser Grundsatz unterstreicht die enge Verbundenheit mit den Städten, Unternehmen und den Menschen in der Region.
Energie ist für die AVU mehr als die Lieferung von Strom, Erdgas und Wasser zu marktgerechten Preisen. Dienstleistungen rund um den wirtschaftlichen und ökologischen Einsatz der Energie stehen im Mittelpunkt. Aktionäre sind der Ennepe-Ruhr-Kreis (29,1%), die Städte Gevelsberg (12,8%), Schwelm (6,9%), Ennepetal (1,2%) und die Innogy SE, Essen (50%).

Im Geschäftsjahr 2017 erzielte die AVU einen Umsatz von rund 345,2 Mio. € und einen Bilanzgewinn von 14,4 Mio. €. Im Jahresdurchschnitt beschäftigte die AVU-Gruppe 460 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (einschließlich AVU Netz GmbH und AVU Serviceplus GmbH).
Wichtige Beteiligungen sind die AVU Netz GmbH (Netzbetreiber und Konzessionsnehmer im EN-Kreis), die AVU Serviceplus GmbH (Erneuerbare Energien und Energieeffizienz), die Stadtwerke Hattingen GmbH (Erdgas, Wasser), die AHE GmbH (Entsorgung) sowie die Verbund-Wasserwerk Witten GmbH.
Mehr Informationen unter www.avu.de.